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Bericht über die Jahresmitgliederversammlung vom 12. März 2011
Am Sonnabend, 12. März 2011, war es wieder soweit. Morgens waren von einem eingespielten Team die Tische schön und festlich gedeckt worden. Am Nachmittag versammelten sich dann zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins, die einen gemütlichen Nachmittag erwarteten und sich freuten, Freunde und Nachbarn mal wieder zu treffen. Es war nicht so, dass die Vereinsangelegenheiten nicht sehr interessierten, aber es gehört – alle Jahre wieder – beides zusammen.
Bürgervorsteher Jens Heinrich überbrachte die Grüße der Gemeinde. Ist er eigentlich immer noch der ›Neue‹? Schließlich ist Herr Heinrich schon ein Jahr im Amt und als Gemeindevertreter sowieso ein erfahrener Mann. Er geht kurz auf die Geschichte des Heimatvereins ein und betont, dass dieser bis heute zur Integration im Ort beiträgt – insbesondere auch durch das Vereinsorgan ›Der Waldreiter‹ und die zahlreichen Veranstaltungen, die der Verein durchführt. Pastor Dr. Schröder von der Evangelischen Kirche stellt fest, dass Kirche und Heimatverein in Großhansdorf in der schweren Nachkriegszeit gegründet worden sind. Frau Ursula Rieper stellt sich als gerade gewählte Vorsitzende der Volkshochschule vor.
In seinem Jahresbericht 2010 geht der 1. Vorsitzende Peter Berndt noch einmal auf die Veranstaltungen des vergangenen Jahres ein, die wie immer in der Januarausgabe des Waldreiters veröffentlicht worden sind. Zum Schluss bedankt er sich für die gute Zusammenarbeit mit Gemeindevertretung und Gemeindeverwaltung.
Der Kassenbericht wird von Herrn Bernhard Groß vorgetragen. Er zeigt wieder einmal, dass der Vorstand umsichtig und sparsam gewirtschaftet hat. Dem Vorstand wird einstimmig Entlastung erteilt.
Mit viel Beifall bedacht wird die Ehrung von Frau Elsbeth Lück. Sie ist für Glückwünsche zu besonderen Geburtstagen ab 75 Jahren zuständig und erfreut damit die Jubilare.
Nach diesem offiziellen Teil unterhielt das Trio ›Flötentöne‹ aus Hammoor die Versammlung mit klassischen und volkstümlichen Stücken, die ebenfalls viel Beifall fanden.
Joachim Wergin
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