Alte Postkarten
Diese historischen Ansichtskarten stammen aus der Sammlung von Herrn Richard Glischinski und werden mit seiner freundlichen Genehmigung gezeigt. Herzlichen Dank dafür! Weitere Bilder und Informationen finden Sie auf glischinski.de.
Aufnahmeorte auf der Karte
Luftbilder
Gr. Hansdorf
In direkter Linie untereinander: Genesungsheim (in seiner altromantischen Form) - Schule (noch ganz einsam und allein-stehend) - Bahnhof (direkt daneben das Bahnhofsrestaurant mit Gartenanlage)
Groß Hansdorf – altes Dorf
Blick auf das "alte" Dorf Groß Hansdorf
Etwa aus der Position "Bahnhof Beimoor"
Mitte rechts - die alten Bauernhöfe
Oben - der Mühlenteich
Groß Hansdorf – neues Dorf
Blick aus Höhe Bahnhof Großhansdorf.
Die "Eckhoff-Koppel" umrahmt vom "neuen" Dorf Groß Hansdorf
Groß Hansdorf – Klinik II
Jugend-Erholungsheim Birkenbusch
Schmalenbeck ... vom Aussichtsturm
Wer diese Ansicht erklären kann, kriegt 3 Jahre freie Mitgliedschaft im Heimatverein!
Bahnhof Kiekut
Schmalenbeck
Maximilian Meyer errichtete das Landhaus zwischen Dörpstede und Manhagen um 1910. 1923 ging das Anwesen in den Besitz von Jarke, der es mit viel Aufwand neu gestalten ließ. Heute ist der große Teich verschwunden und das Gelände in einzelne Villengrundstücke aufgeteilt.
(Oben links: "Teich Manhagen")
Ortspartien
Gross-Hansdorf, alter Ortskern
Ein Blick aus Perspektive des alten Gasthof’s „Paape“. Im Hintergrund links die alte Schule.
Groß-Hansdorf, Dorfteich
Die Ansicht zeigt (v.r.n.l.) die Bauernhäuser Paape, Wiese und das Altenteilershaus Wiese.
Die Freiräume des Zaunes am Teichrand nutzen die Bauern zum Einfahren der Leiterwagen in das Wasser, wenn das Holz der Räder ausgetrocknet war und der Radreifen zu locker saß.
Mühlendamm
Früher bildete der Mühlenbach die Grenze zwischen Schmalenbeck und Großhansdorf. Da aber sehr abseits vom Dorf Schmalenbeck gelegen, wurde "Mühlendamm" auch als eigenständiger Ort gesehen "...bei Ahrensburg".
Lurop
Niedersachsenhaus, 1808 für den Forstwärter Schlobohm erbaut. ‚Lurup‘ genannt, weil Schlobohm auf das Freiwerden der Waldreiterstelle wartete
Villen + Landhäuser
Villa Wulfriede
Ursprünglich Teil des Anwesens „Manhagen“. 1902 baute der Hamburger Bürger Dr. Max Albrecht hier sein Landhaus im neuromantischen Stil der Jahrhundertwende. Er nannte den Besitz „Wulfriede“.
Heute: "Klinik Manhagen"
Villa Tannhoeft
1908 kam das Gelände in den Besitz des Hamburger Reeders Lütgens, der einen herrschaftlichen Landsitz mit repräsentativem Landhaus errichtete. Es entstand ein einzigartiges Arboretum, heute das Institut für Fortgenetik und Forstpflanzenzüchtung.
Schmalenbecker Hof
Der „Schmalenbecker Hof“ war von jeher im Besitz der Familie Meyer und bildete den wirtschaftlichen Kern des Ortes Schmalenbeck. Noch heute ist das Gutshaus in seiner alten Architektur erhalten, aber nicht mehr im Meyer’schen Besitz.
Öffentliche Gebäude
Freizeitheim Schmalenbeck der Propstei Altona
Freizeit u. Jugendheim Altona
Schullandheim Erlenried
Genesungsheim
1900 eröffnet, als Tuberkulose-Heilstätte mit 50 Betten für die an „Schwindsucht“ oder „Weißer Tod“ Erkrankten. 1902 wurde die Bettenzahl auf 70 erweitert.
Erholungsheim Gr. Hansdorf
Am 16. Juli 1903 wurde das "Invalidenheim für lungentuberkulöse Männer" am Eilbergweg eröffnet. Es wurde auch "Abteilung II" der Lungenklinik genannt.
Liegehalle im Genesungsheim
In überdachten Liegehallen wurden tagsüber mehrstündige Liegekuren an frischer Luft durchgeführt. Ruhe galt um 1900 als entscheidende Therapie gegen die Tuberkulose.
Kinderheilstätte Groß-Hansdorf
Hier heißt es Kinderheilstätte - sonst bekannt als "Genesungsheim"
Jugenderholungsheim Birkenbusch
Als sich die Frühbehandlung der erkannten TBC durchsetzte, musste die Bettenzahl erhöht werden. Sie betrug maximal 345 Betten, welche vorübergehend auch in zwei weiteren Abteilungen im sog. „Birkenbusch“ und in der Kinderheilstätte „Waldburg“ untergebracht waren.
Gasthäuser
Park-Hotel Managen
Der Hamburger Kaufmann Tietz kaufte 1883 den Manhagenwald und ließ einen Landschaftspark mit einem sehr stilvollem Landhaus anlegen.
Hotel Park Manhagen
1929 kaufte die Stadt Hamburg das Gelände und verpachtete 1931 den westlichen Teil des Parks mit Landhaus und See an den früheren Besitzer des "Parkhotels an der Elbchaussee“, A.J.A. Möller.
Pension Eilshorst
Direkt an der "Landesgrenze zu Preußen", am Hopfenbach, gelegen. Das Gebäude ist noch heute in seiner ursprünglichen Bauweise erhalten.
Hotel Waldburg
Das "Hotel Waldburg" wurde 1871 von Hermann Lampe als Hotel und Logierhaus eröffnet. Tanzsaal und Doppelkegelbahn, Ställe und Wirtschaftsgebäude spiegeln den luxuriösen Stil des Anwesens.
( Im heutigen Gelände "Depenwisch" gelegen )
Hotel Waldburg
Das "Hotel Waldburg" wurde 1871 von Hermann Lampe als Hotel und Logierhaus eröffnet. Tanzsaal und Doppelkegelbahn, Ställe und Wirtschaftsgebäude spiegeln den luxuriösen Stil des Anwesens.
( Im heutigen Gelände "Depenwisch" gelegen )
„Waldburg“
Nach der Veräußerung im Jahre 1908 an den Besitzer von Jäckbornshorst wurde die Gastwirtschaft in Pacht von Hamm weiterbetrieben. Der zweistöckige Holzbau wurde 1919 ein Opfer der Flammen.
Restaurant Mühlendamm
Das „Restaurant Mühlendamm“ ist die älteste Gastwirtschaft am Ort. Ehemals Wohnhaus der alten Wassermühle aus dem Jahre 1642, entstand daraus 1845 ein Gasthaus. Seit Ewigkeiten von Familie Dunker betrieben!
Restaurant Mühlendamm
Das „Restaurant Mühlendamm“ ist die älteste Gastwirtschaft am Ort. Ehemals Wohnhaus der alten Wassermühle aus dem Jahre 1642, entstand daraus 1845 ein Gasthaus. Seit Ewigkeiten von Familie Dunker betrieben!
Hotel u. Pension Vier Linden
Das "Hotel Vierlinden" wurde am 18. März 1905 eingeweiht. Es war ein Hotel für gehobene Ansprüche - mit Galerie, Vorsaal, Kegelbahn und Biergarten. Der große Saal fasste vierhundert Personen.
Heute ohne Spitzdach! (Wöhrendamm 7)
Pape’s Gasthof
Die Gründung des Dorfgasthofes geht auf das Jahr 1868 zurück. In dem kleinen Bauerndorf bildete Paapes Gasthof mit einem Krämerladen und zeitweise auch einer Poststelle den Mittelpunkt.
Paape’s Gasthof
1895 Ausbau mit Saal und Klubzimmer. 1903-1905 aufgestockt und mit einem Salon und Kegelbahn erweitert. Die Dorffeste wurden hier veranstaltet.
Später - und bis vor kurzem: "Remise" links, "Edeka" rechts.
Bahnhofs-Restaurant
1903 vom zweiten Sohn des Dorschmieds, dem Maurer Hermann Eckmann errichtet. Die Besitzer wechselten mehrfach. 1962 verkaufte Pukies das Grundstück an den Apotheker Schilling, der hier bis 1983 die Bahnhofsapotheke betrieb.
Hotel u. Pension zum Hamburger Wald
Das Hotel erlangte unter der Leitung des Blankeneser Schiffkochs Hans Heinrich Jansen große Beliebtheit.
Schieß- und Spielstätten machten es zu einem beliebten Ausflugsziel.
Hotel "Hamburger Wald"
Nicht selten fanden hier Feste mit bis zu 500 Personen statt. Bis 1943 verblieb das Anwesen im Familienbesitz.
Heute befindet sich auf dem Areal die Ev. Kirche mit Kindergarten.
Hotel Hamburger Wald Anlegestelle am See
Der an das Gelände des Hotels "Hamburger Wald" angrenzende "Schmalenbecker See" war zur Benutzung für die Hausgäste mit Badehaus und einer Anlegestelle ausgestattet. Ruderboote und sogar ein kleines Segelboot gehörten zur Ausstattung.
Andere Bauwerke
Forsthaus
Das Forsthaus wurde erstmals 1868 vom Forstbeamten Heinrich Rodde mit Familie bezogen.
Groß-Hansdorf Dorfschmiede
...der zweite Schmied des Ortes, Hugo Behrmann, bei der Arbeit.
Kiekut-Kate
...hier wurde ein kleiner Ausschank, ein ‚Buddelkraug‘ betrieben. Da der Wirt oft nach Gästen Ausschau hielt, gab der Volksmund ihm den Namen „Kiekutkat“
Glockenhäuschen in den Rauhen Bergen
Wart ihr auch mal dabei, als hier im Wald die Glocken - natürlich per Hand - geläutet wurden? Manchmal durften wir "auch mal" und wurden dabei immer mindestens einen Meter in die Höhe gehoben. Was für ein Spaß!
Der alte Aussichtsturm
Wer abseits der Hauptwege durch die Rauhen Berge wandert (immer "an der Bahn lang" bis zum höchsten Punkt im Wald), wird schnell die Fundament-Steine des Turmes finden.
Das muss ein wirklich "Majestätischer Ausblick" gewesen sein!